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Arbeiten auf der Baustelle.

Düsseldorf, Deutschland

Neubau Hochbehälter VI „Auf der Hardt“

Stahl liegt übereinander.

Düsseldorf, Deutschland

Neubau Hochbehälter VI „Auf der Hardt“

Baustelle von oben.

Düsseldorf, Deutschland

Neubau Hochbehälter VI „Auf der Hardt“

Arbeiter steuert Maschine.

Düsseldorf, Deutschland

Neubau Hochbehälter VI „Auf der Hardt“

Technische Daten

Projektbeschreibung

Neubau eines Trinkwasserspeichers im Waldgebiet „Auf der Hardt“ in Düsseldorf-Gerresheim.

  • Versorgungsgebiet: Düsseldorf, Mettmann und Erkrath
  • Fassungsvermögen: 10.000 m³
  • Versorgte Personen: ca. 800.000 Menschen
  • Neubau ersetzt über 100 Jahre alten Behälter III 
Bauweise
  • Massiver Stahlbetonbau 

Allgemeine Daten

Projekt

Neubau Hochbehälter VI „Auf der Hardt“ 

Auftraggeber

Stadtwerke Düsseldorf AG 

Auftragnehmer

Wayss & Freytag Ingenieurbau AG

Bauzeit

2023 bis 2028

Bausumme Netto

> 10 Mio. € 

  • Nutzung

    Infrastruktur

  • Art

    Trinkwasserspeicher

  • Länge

    ca. 63 m × 45 m × 7 m (L × B × H) 

  • Bauart

    Massiver Stahlbetonbau 

Nachhaltige Sicherstellung der Trinkwasserversorgung  

Der neue Trinkwasserspeicher ersetzt den über 100 Jahre alten Hochbehälter III und stärkt die langfristige Versorgungssicherheit für Düsseldorf, Mettmann und Erkrath. Das Bauwerk verfügt über ein Fassungsvermögen von 10.000 m³ Trinkwasser und entsteht als massiver Stahlbetonbehälter mit Abmessungen von circa 63 m Länge, 45 m Breite und 7 m Höhe.

Die Anforderungen der DVGW-Arbeitsblätter W 300 bilden die Grundlage für Planung, Arbeitsvorbereitung und Ausführung. Daraus abgeleitet wurde ein Hygiene-Qualitätssicherungsplan, der Themen wie Mitarbeiterschulung, Materialauswahl, Fugenabdichtung sowie die abschließende hygienische Abnahme detailliert ausarbeitet. Es wird beispielsweise ein spezieller Beton verwendet, der zugleich wasserundurchlässig als auch hygienisch unbedenklich ist.

Gleichzeitig ist das Bauwerk für eine Nutzungsdauer von mindestens 100 Jahren ausgelegt - ein Anspruch, der höchste bautechnische Qualität und präzise Ausführung fordert. Teile der denkmalgeschützten Bestandsanlage bleiben erhalten und werden in das neue Gesamtkonzept integriert.

So entsteht ein Gesamtprojekt, das Tradition bewahrt, Zukunft gestaltet und die regionale Trinkwasserversorgung nachhaltig stärkt.

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