Technische Daten

Projektbeschreibung

  • Zweispurige Autobahntunnel
    Baulos 5 Sperring-Tunnel, L = 2.894 m
    aufweiten auf Vollquerschnitt
    Strosse/Sohle, A = 30–60 m²
    10 Querschläge
    2 Pannenbuchten
  • Falkensteintunnel L = 752 m
    A = 70–80 m², 2 Querschläge
  • Baulos 4 Klauser-Tunnel
    2.166 m, davon 1.900 m aufweiten auf Vollquerschnitt,
    Strosse/Sohle, A = 30–60 m², L = 160 m komplett,
    Ausbruch A = 75–85 m², 8 Querschläge,
    2 Pannenbuchten
  • Traunfried-Tunnel
    L = 462 m, A = 75–85 m²
  • 2 Betriebsgebäude und Löschwasserbehälter

Bauweise
Spreng- und Baggervortrieb

Geologie 

  • Unverwitterter bis angewitterter Hauptdolomit
  • tektonisch stark beanspruchte Kalke mit allen Verwitterungsstufen
  • angewitterter bis bankiger Wettersteindolomit
  • Lockergesteinsschichten (Hangschutt)

 

 

Allgemeine Daten

Projekt
A 9 Pyhrn Autobahn Vollausbau 2. Röhren,
Baulos 5 Sperring- und Falkensteintunnel
Baulos 4 Klauser- und Traunfried-Tunnel

Auftraggeber
ASFINAG Baumanagement GmbH

Auftragnehmer
Wayss & Freytag Ingenieurbau AG
als kaufmännischer Geschäftsführer in Arbeitsgemeinschaft

Bauzeit
2014 bis 2017

Bausumme Netto
66,28 Mio. €

Nutzung
Infrastruktur
Art
Autobahntunnel, zweispurig
Länge
6.274 m
Bauart
Spreng- und Baggervortrieb

Ähnliche Projekte
Roppen Tunnel
Roppen Tunnel
Österreich

Der Roppener Tunnel zwischen Innsbruck und Landeck in Österreich wurde durch den Bau der zweiten Röhre verkehrssicher. Die Tunnelröhre mit einer Länge von 5.069 Metern wurde konventionell vorgetrieben.

Mehr zum Projekt
Tunnel Stafelter Berg
Tunnel Stafelter Berg
Luxemburg

Der rund 2 km lange Tunnel Stafelter Berg, nördlich der Stadt Luxembourg ist Teil des neuen Streckenabschnittes der ‚Route du Nord‘ und besteht aus zwei zweispurigen Röhren. Die Vortriebsarbeiten erfolgten in konventioneller Bauweise und im Sprengvortrieb.

Mehr zum Projekt
Umbau der Stadtbahnanlage unter dem Dortmunder Hauptbahnhof
Umbau der Stadtbahnanlage unter dem Dortmunder Hauptbahnhof
Deutschland

Barrierefreiheit und ein stetig steigendes Fahrgastaufkommen stellen neue Anforderungen an die Infrastruktur des Stadtbahnhofs Dortmund. Umbau und Erweiterung der Stadtbahnanlage stellen die Zukunftsfähigkeit sicher.

Mehr zum Projekt